Willkommen zum Geigenunterricht bei Birte Steffen im schönen Bremen-Lesum, Tel. 0176 - 522 19 224
Willkommen zum Geigenunterricht bei Birte Steffen im schönen Bremen-Lesum, Tel. 0176 - 522 19 224 

Meine Ausbildung

 

geboren in Bremen

Geigenunterricht ab 6 Jahren

Ab 13 weitere Ausbildung und späteres Musikstudium bei Prof. Franz-Joseph Kupczyk, 1. Konzertmeister der Bremer Philharmoniker, selber Schüler von Max Strubb, Thibor Varga und Henryk Szerynk.

Mehrfach 1. Preise bei Jugend Musiziert

Mit 12 und 13 und 14 Jahren Kurse bei Nicolaus Harnoncourt, Alice Harnoncourt, Marie Leonhardt, Gustav Leonhardt, Anner Bylsma, Sigiswald und Barthold Kuijken, die alle (außer Nicolaus Harnoncourt) auch als Gäste im Elternhaus verkehrten.

Mit 14 Jahren Aufführung aller 6 Sonaten für Violine und Cembalo von J. S. Bach mit dem Cembalisten Hans-Dieter Renken. Viel weitere Kammermusik aus allen Epochen in den verschiedensten Gruppierungen.

Ab 14 Jahren festes Mitglied in der 1. Violine sowohl im "Bremer Bachorchester" als auch des Kammerorchesters "Musica Varia" bestehend aus den führenden Mitgliedern des Bremer Philharmonischen Orchesters.

Konzertmeisterin des JSO Bremen-Nord, 2. Preis Internationaler Jugendorchester Wettbewerb in Wien 1980

Nach dem Abitur 3-montägiges heilpädagogisches Praktikum in einem anthroposophisch geführten Heim für allerschwerstbehinderte Kinder am Lago Maggiore.

Aufnahme des Musikstudiums in Bremen: Hauptfachstudium: Violine    /    1. Konzertmeisterin des Hochschulorchesters

Mit 19 Jahren Einspielung aller Werke des tschechischen Aktionskünstlers Milan Knizak bei Radio Bremen.

Widmung der Sonate für Violine und Pauke von Milan Knizak an Birte Steffen.  

Mit 19 Aushilfevertrag 1. Violine im Philharmonisches Staatsorchester Bremen;

Konzerte im In- und Ausland, Radio- und Fernsehmitschnitte : Kammermusik oder als Solistin mit verschiedenen Orchestern..                          

Duo mit dem Pianisten Stephan Möller, späterer 2. Preisträger des "Internationalen-Beethoven-Klavier-Wettbewerbes" in Wien.

Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes

Mit 19 Jahren: Podium Junger Künstler der Grevesmühl-Gesellschaft: Sonatenabend (Bach, Beethoven, Brahms) mit dem Pianisten Stephan Möller (Pressestimme dazu: siehe unten)

Längere Erkrankung, mehrere Operationen;  deshalb mit 20 Jahren vorübergehender  Wechsel zum Studiengang Instrumentalpädagogik; Das große Glückslos: In den pädagogischen Fächern dozierte vorübergehend Frau Prof. Dr. Juliane Ribke in Bremen, die die Instrumentalpädagogik insofern revolutionierte, indem sie die Bedeutung des Elementaren, hervorhob: Jeder Instrumentalunterricht dient  zunächst einmal dazu, das elementare Bedürfnis zu musizieren aufleben zu lassen. Ein Schüler ist kein "Wachs" in den Händen des Lehrers, sondern ein zu respektierendes forschendes, ausdrucksstarkes Individuum. In dieser Hinsicht gilt sie über ihren frühen Tod hinaus als eine Koryphäe auf dem Gebiet der Instrumentalpädagogik und Musikpsychologie.

Musikpädagogischen Examen „Mit Auszeichnung“ (toller Pianist in meiner Abschlussprüfung: Erik Baumann)

Die Genesung erlaubt eine Rückkehr ins Hauptfach-Studium Violine. Künstlerische Reifeprüfung “Mit Auszeichnung”. Die Pianistin im Abschlusskonzert: Ulrike Brockes.

Diverse Meisterkurse u.a. bei Sergej Girshenko, Hospitationen bei Boris Kuschnir in Wien, Igor Ozim in Köln, Unterricht bei Timofej Bekassow.....

2001-2004: eine 3-jährige postakademische Fortbildung zur Dispokinesis-Lehrkraft, eine reflektierende Bewegungsschulung für Musiker, der holländischen Physiotherapie entsprungen.

Unterrichtsrepertoire: Die Konzerte für Violine und Orchester u.a. von Antonio Vivaldi, J.S. Bach, Joseoh Haydn, W. A. Mozart, Beethoven, Brahms, Bruch, Mendelssohn, Niccolo Paganini, Henryk Wieniawski, Antonin Dvorak, Dimitrij Tschaikowski, ...etc. Die Werke für Violine und Klavier/Cembalo von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Robert Schumann, Franz Schubert, Camille  Saint-Saens, Gabrielle Faure, Dimitri Schostakowitsch, Bela Bartok, Kreisler, ... etc., ....die Werke für Violine solo von Johann Sebastian Bach, Niccolo Paganini, Prokofiew, .... sowie viele, viele weitere populäre Werke.

Erfahrungen mit Country, Bluegrass und Fiddle Musik und Improvisation, aktuellen Hits und Schlagern

Bremer Pressestimmen aus Kindheit und Jugend:

Preisträgerkonzert Jugend musiziert: Die erst siebenjährige Birte Steffen glänzte mit ihrem Violinspiel ....

Schönebecker Schlosskonzerte: Die erst zwölfjährige Birte Steffen spielte zusammen mit dem Klavierpädagogen Richard Scheiderer die Mozart-Sonate A-Dur, Köchelverzeichnis 305 für Violine und Klavier mit geradezu bewundernswerter Selbstverständlichkeit und Sicherheit. Energisch und zugleich lieblich im Strich, genau im Fingeraufsatz der linken Hand war sie im Allegro di molto auf einen runden, in der Höhe strahlend-warmen Ton bedacht. Technisches Können gab ihr die Möglichkeit, ihren Ausdruckswillen und ihre hohe Musikalität voll einzusetzen und die Sonate aus tiefster innerer Bewegung lebendig zu gestalten. Im 2. Satz, einem Andante grazioso mit 6 Variationen, gelang ihr eine geradezu himmlische Ferne, die die Zuhörer verzauberte.

Bach Violinkonzert E-Dur in Delmenhorst: Steffen spielte mit technischer Bravour und präsentierte einen schlank modellierten, blühend sanglichen Geigenton von lyrischer Expressivität. Die Konzertbesucher zeigten sich stark beeindruckt von der hohen Spielkultur und dem tiefen Ausdruck musikalischen Empfindens.....

Podium Junger Künstler: Die Geigerin Birte Steffen und der Pianist Stephan Möller krönten diese Konzertreihe in der fast vollbesetzten Stadtwaage. ... Birte Steffen, die bei Prof. Kupczyk studiert, konnte bereits im Ausland auf sich aufmerksam machen. Der Pianist Stephan Möller hat sich bei Prof. Kurt Seibert und am Salzburger Mozarteum zum Virtuosen herangebildet. Inzwischen ist Möller in den USA gewesen und hat sich internationale Preise erspielt. Das Duo-Spiel dieser beiden Talente sprach durch die kaum zu überbietende Schlichtheit und Anmut des Vortrages an. Schon bei Johann Sebastian Bachs Geigensonate E-Dur war eine Konzentration und Präzision am Werke, die wie selbstverständlich von Reflexion und einem weitem Atem dominiert wurde.   ...... Wenn das Duo in dieser zuchtvollen Weise weiter arbeitet, dürfte ihm im Konzertleben eine gewichtige Rolle sicher sein ....

 

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