Willkommen zum Geigenunterricht bei Birte Steffen T.0178-6361363

im schönen Bremen-Lesum

Ausbildung:


Geigenunterricht ab 6 Jahren

Mehrfach 1. Preise bei Jugend Musiziert

Mit 13 Jahren: Unterricht bei Prof. Franz-Josef Kupczyk (1. Konzertmeister der Bremer Philharmoniker, selber Schüler von Max Strubb, Thibor Varga und Henryk Szerynk)


Mit 12 und 13 und 14 Jahren Kurse bei NicolausHarnoncourt, Alice Harnoncourt, Marie Leonhardt, Gustav Leonhardt, Anner Bylsma, Sigiswald und Barthold Kuijken, die alle (außer Nicolaus Harnoncourt) auch als Gäste im Elternhaus verkehrten.


Mit 14 Jahren Aufführung aller 6 Sonaten für Violine und Cembalo von J. S. Bach mit dem Cembalisten Hans-Dieter Renken.


Ab 14 Jahren festes Mitglied in der 1. Violine und als Solistin im "Bremer Bachorchester". Ebenso festes Mitglied, 1. Violine, im  Kammerorchester "Musica Varia" bestehend aus den führenden Mitgliedern des Bremer Philharmonischen Staatsorchesters.


Konzertmeisterin des JSO Bremen-Nord, 1980 2. Preis Internationaler Jugendorchester Wettbewerb in Wien


Aufnahme des Musikstudiums in Bremen: Hauptfachstudium:Violine    /    1. Konzertmeisterin des Hochschulorchesters / Tätigkeit im Bremer Philharmonischen Staatsorchester in der 1. Violine


Konzerte im In- und Ausland, Radio- und Fernsehmitschnitte: Kammermusik oder als Solistin mit verschiedenen Orchestern..                         


Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes


Diverse Meisterkurse u.a. bei Sergej Girshenko, Hospitationen bei Boris Kuschnir in Wien, Igor Ozim in Köln, Unterricht bei Timofej Bekassow.....


Studienabschluss Künstlerische Reife :       

“Mit Auszeichnung” (Konzertprüfung mit der Pianistin Ulrike Brockes)


Studienabschluss Musikpädagogik, Violine:

“Mit Auszeichnung”


2001-2004:  3-jährige postakademische musikphysiologische Fortbildung im Bereich der Medizin für Musiker: Das physiologische Wissen zum gesunden Instrumentalspiel


2024: Aufnahme aus den Solosonaten von Bach, u.a. Die Chaconne

2026: Aufnahme des Werks „Erlkönig“, das als schwerstes Werk für Violine solo gilt. (Bpm 160)


Die pädagogische und psychologische Ausbildung an der Hochschule für Musik erhielt ich übrigens damals bei der hochbegabten Frau Prof. Dr. Juliane Ribke. Sie galt Deutschlandweit als Koryphäe für Musikpädagogik und Musikpsychologie, weil sie das Musizieren als ein elementares Bedürfnis ins Bewusstsein rückte und somit dem damals üblichen Leistungsmissbrauch und der Schädigung der kindlichen Seele in der Musikausbildung entschieden entgegentrat.


Anmerkung zu meinem pädagogischen Hintergrund:

Zum Ende meines 20. Lebensjahres erlitt ich sehr schwere Verletzungen an beiden Händen. Es folgte nach 3 Operationen eine 3-jährige Regeneration. Diese Zeit wurde von mir genutzt, tief in das Fachwissen großer GeigerInnen und GeigenlehrerInnen einzutauchen, das GeigenschülerInnen aus den führenden Spezialschulen dieser Welt zur Verfügung stand. Während meine eigene Ausbildung darauf beruht hatte, dass sich Lehrer auf die natürliche Begabung ihrer Schüler verließen und kaum geigerisches Wissen vermittelten, wollte ich das Geigenspiel mit bestem Wissen erklären können: Welche Möglichkeiten gibt es, den Klang, die Farben, die spielerische Leichtigkeit etc. zu verbessern? Leider gab es das in vielen Bereichen, egal ob im Sport, in der Musik oder in ähnlichen Bereichen, dass begabter Nachwuchs gefundenes Fressen für nachlässige Ausbilder war, die sogar dann noch durch ihre schludrigen Anweisungen den Nachwuchs in der spielerischen Freiheit blockierten. Als Beispiel für solche Anweisungen sei hier genannt, man solle „locker streichen“, „gerade streichen“ oder z.B. die Finger „steil aufsetzen“. Ganz zu schweigen von Schülern, denen das Geigen nicht in den Schoß gelegt worden war und die dann einfach links liegen gelassen wurden. Aber ALLE Geigenschüler haben ein Recht auf einen gründlichen Unterricht.

Schließlich entwickelte sich ein großer pädagogischer Wille in mir und ich wechselte bewusst aus dem Leben mit Konzerten in ein Leben als engagierte Geigenlehrerin. Das einzige, wo meine Geduld aufhört, sind Schüler und Eltern, die das Geigespielen aus 1000 Gründen nicht in den Tagesablauf integrieren können.