Willkommen zum Geigenunterricht bei Birte Steffen im schönen Bremen-Lesum, Tel. 0176 - 522 19 224
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Kommentare

  • Elena Ritter (Dienstag, 12. September 2017 10:59)

    Frau Steffen ist die aller beste Musik Lehrerin, ich habe sehr viel Spaß bei ihr gehabt. Sie unterrichtet so gut das man alles sofort verstehen kann. Der Unterricht bei ihr war so toll das man nicht mal gemerkt hat wie schnell die Zeit vergeht. Sie Lehrnt nicht nur spielen sondern sie Lehrnt auch Musik zu fühlen und zu verstehen. Frau Steffen kennt auch die Geschichte von dem Leben der Komponisten. Sie kennt auch alle Musik Stiele und trielt gerne mit allen ihr Wissen. Frau Steffen hat auch viele Konzerte organisiert die viel Spaß und Freude gemacht haben.

  • Thuy Tien Nguyen (Freitag, 20. Oktober 2017 07:37)

    Ich habe ein Juwel an geigenpädagogischer Exzellenz im schönen Bremen-Lesum gefunden.

    Hallo, ich wohne in der Nähe von Ulm und hatte nach jemandem gesucht, der mir jahrelange spieltechnische Probleme beim Geigen löst und hatte dann durch einen Geiger in Ulm von Birte Steffen gehört.

    Nachdem mein großer Bruder angefangen hat, Klavierunterricht zu nehmen, wollte ich auch unbedingt ein Musikinstrument lernen. Die Geige hat mich sehr fasziniert und von 9 – 18 Jahre habe ich Geigenunterricht an der Städtischen Musikschule in meiner Stadt bei einer sehr guten russischen Lehrerin genommen. Aber es gelang mir nicht, meinen "meckernden" , schwachen Klang zu ändern.
    Da meine Zeit in Bremen begrenzt war,, hatte ich maximal Zeit für zwei Unterrichtsstunden. Somit war für mich das Angebot von Frau Birte Steffen, eine Einzelstunde zu nehmen, perfekt!

    Bei der Terminvereinbarung war Frau Steffen mir sehr entgegenkommend und ich hatte gleich am nächsten Tag die erste von zwei Unterrichtsstunden. Derzeit arbeite ich an Kreisler‘s Präludium und Allegro. Schon nach wenigen Minuten Vorspiel, in welcher sie mich auf dem Klavier begleitet hat, ist für sie klar gewesen, dass wir in der knappen Zeit intensiv an den Grundlagen der Klanggebung arbeiten müssen. In anderen Worten: Eine frei klingende Tonerzeugung, ein gelöstes Vibrato, geräuschloses Aufsetzen und Abziehen der Finger, frühzeitige Fingervorbereitung…
    Ihre Erklärungen trafen für mich die genau richtige Balance zwischen bildhaften Assoziationen sowie konkreten und detaillierten Erklärungen, was dabei physiologisch in der Bewegung oder physikalisch bei der Klangerzeugung geschieht. Plötzlich entstand ein ganz großer, schöner Klang, der mich total überraschte.
    Zum Beispiel habe ich lange mit meinem verkrampften, "meckernden" Vibrato gekämpft, aber dank ihrer Erklärungen und gezielten Übungen hatte ich schon in der ersten der beiden Stunden ein entspanntes Vibrato.

    Ich habe stets gespürt, dass Frau Steffen mit Engagement und Freude unterrichtet. Sie hatte eine unendliche Geduld und war nie sparsam mit Lob, als etwas besser wurde. Sie hat mich entweder auf dem Klavier oder der Geige begleitet, sofort Verbesserungsvorschläge gemacht und als ich zur zweiten Unterrichtsstunde kam, hat sie extra Etüden mit Kommentaren vorbereitet.

    Die Geige ist kein einfaches Instrument und Frau Steffen hat mir gezeigt, dass ich Dinge nicht noch unnötig mehr kompliziert machen muss. Ich möchte Ihr aus Herzen danken.

    Ich wünsche Frau Steffen und Ihren (zukünftigen) SchülerInnen alles Gute!

  • Tuttischwein (Dienstag, 23. April 2019 10:55)

    Frohe Ostern 2019 allerseits!

    Ich bin hauptberuflich Violinist in einem deutschen Orchesters, 47 Jahre alt und möchte wie der Osterhase unerkannt bleiben. Wegen einer schmerzhaften Schulterproblematik suchte ich im Internet nach einer Beratung, die sich in meinem Beruf auskennt, hoppelte in einer 5-stündigen Anreise skeptisch nach Bremen-Lesum und entdeckte dort das allerbeste Überraschungs-Ei, gefüllt mit einem
    sprudelnden Angebot von Übungen, Kenntnissen, und was mich am meisten freute, mit einem enormen geigerischem KnowHow, das seinesgleichen sucht.. Nach einigen Monaten gemeinsamer Arbeit geht es mir jetzt wieder gut. Ich fühlte mich bei Frau Steffen gut “aufgehoben”, weil sie sich mit meiner Situation mit Herz und Verstand, hochkonzentriert und
    einfühlsam auseinandersetzte.
    Ich reihe Frau Steffen nach meinen Begegnungen in die Liga der besten ViolinpädagogInnen Deutschlands ein und gratuliere all Jenen, die bei Frau Steffen
    Unterricht haben, zu ihrem riesigen Glück. Ich kann nur raten: “Übt, übt ! Mit so einer Pädagogin kann man nach den Sternen greifen.”
    Eine Kostprobe ihrer Schülerschaft erhielt ich im Januar bei einem öffentlichen Konzert, dem ich neugierig beiwohnte:
    Bereits nach 4 1/2 Jahren Unterricht spielte eine Schülerin die
    Ciaccona von Vitali und den 1. Satz aus op.30 Nr.3 von Beethoven, und zwar gelöst mit angenehmen Vibrato- und Farbnuancierungen. Und ein junger Mann meisterte nach nur 4 Monaten Unterricht die Dvorak-Sonatine bereits mit Vibrato und Fingersätzen in den hohen Lagen. Und er hatte wirklich erst angefangen, was mir von mehreren Seiten bestätigt wurde. “Dieser Schüler ist einfach extrem fleißig.”, erklärte Frau Steffen mir bescheiden. Aber in Wirklichkeit hat Frau Steffen als Geigenpädagogin einfach “den Bogen raus”.

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Musizieren mit Gemütlichkeit, was gibt es Schöneres?

Wozu lernt man Geigespielen, wenn man nicht musiziert? 

.........

"Da haben wir so manche Stund,

gesessen da in froher Rund, 

und taten singen,

die Geigen klingen, ...

Dass wir uns hier im Emmatal,

noch treffen so viel hundertmal ...." (frei nach dem Text von Zuccamaglio 1838)

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